»Die Träume, die wir suchen, finden sich bei Kindern. Sie sind kurz, klar, kohärent, leicht zu verstehen, unzweideutig und doch unzweifelhafte Träume. Glauben Sie aber nicht, daß alle Träume von Kindern dieser Art sind. Auch die Traumentstellung setzt sehr früh im Kindesalter ein … « (S. 124)
Freud, S. (1916). VORLESUNG: KINDERTRÄUME. GESAMMELTE
WERKE: XI, 124-135.