Filmtipp AUF EDITHS SPUREN

Am 31. März startet der Film AUF EDITHS SPUREN von Peter Stephan Jungk in den österreichischen Kinos:
 

Edith Tudor-Hart war Peter Stephan Jungks Großtante und eine mutige Frau mit einer Mission:
Der Schriftsteller und Filmemacher versucht den Rätseln ihres Lebens, von dem selbst ihr nahestehende Menschen nichts wussten, auf die Spur zu kommen – in Österreich, Großbritannien und Russland.
Ein Dokumentarfilm über eine bedeutende Fotografin, zugleich das Porträt einer Spionin und die Geschichte eines Familiengeheimnisses.

 

Die Kamera als Waffe im Kampf gegen die Ungerechtigkeit in der Welt: Der Dokumentarfilm „Auf Ediths Spuren“ erzählt die wahre Geschichte einer österreichischen KGB-Spionin, die maßgeblich daran beteiligt war, dass Russland kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der Atombombe kam: Edith Tudor-Hart (1908-1973).

 

Sie war eine bekannte Fotografin, die das Elend der 1930er Jahre in Wien und London abbildete. In ihrem Doppelleben rekrutierte sie den Spion des Jahrhunderts, Kim Philby, und half mit, die 'Cambridge Five', den erfolgreichsten und berühmtesten Spionagering aufzubauen, den die Sowjetunion je beschäftigt hat.
 

„Keine Frage: Edith war der Angelpunkt der Cambridge Five. Ohne ihre Beteiligung wäre der Spionagering wahrscheinlich nie entstanden.“
Nigel West (Militär- und Geheimdiensthistoriker)
 

Peter Stephan Jungk: AUF EDITHS SPUREN / TRACKING EDITH
Regie und Drehbuch: Peter Stephan Jungk
Kamera: Jerzy Palacz
Schnitt: Bettina Mazakarini
Animation: Neuer Österreichischer Trickfilm
Musik: Rupert Huber
Produzentin: Lillian Birnbaum, peartree-entertainment
Ko-Produzent: Roland Hablesreiter, Transmitter Film
Verleih Österreich: Stadtkino Filmverleih

Trailer zum Film
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